Recherchen · Plattform · Regulierung · Markt
Wir graben in eine Entwicklung — und sagen, was sie für uns bedeutet.
Die Welt um die Apps herum bewegt sich: Gesetze öffnen Plattformen, Konzerne ändern ihre Regeln, Märkte kippen. Wo eine solche Entwicklung den Verein betrifft, recherchieren wir sie gründlich und schreiben einen Bericht — mit einem Kern-Befund, den Belegen Dritter daneben und einem ehrlichen Blick darauf, was sie für mana wirklich ändert (und was nicht). Die kurze, datierte Version solcher Ereignisse steht in der Souveränitäts-Chronik; hier ist die ausführliche.
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KIDeepSeek hat die Schicht offengelegt, in der Claude Code und Codex leben. Ist das für uns brauchbar — oder nur laut?DeepSeek Harness — der Agenten-Unterbau wird austauschbar184.800 in 9 Tagen So viele Sterne trug das Quelltext-Verzeichnis am 22. August 2026, neun Tage nach der Veröffentlichung, dazu 20.400 Kopien. Die Zahl misst Aufmerksamkeit, nicht Reife: dasselbe Verzeichnis nennt sich im ersten Absatz „Entwickler-Vorschau" und kündigt Änderungen an, die Bestehendes brechen. Die veröffentlichte Fassung trägt dabei die Nummer 0.1.1-rc.2 — ein Anwärter auf die erste Zehntel-Version.Nicht das Sprachmodell, sondern das Programm darum herum entscheidet, was ein KI-Agent kann: Werkzeuge, Dateizugriff, Sitzungen, Subagenten. Diese Schicht war bisher bei jedem Anbieter zugenagelt. DeepSeek hat sie am 13. August 2026 unter MIT-Lizenz offengelegt — und darin ist jedes Stück ein austauschbares Bauteil, auch das Modell.Bericht lesen →
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KIBlack Forest Labs hat FLUX 3 veröffentlicht — was heißt das für den Bildgenerator, den wir von genau dieser Firma betreiben?FLUX 3 — der Hersteller unseres Bildmodells macht oben zu0 Bytes So viel von FLUX 3 lässt sich herunterladen. Angekündigt sind vier Modalitäten aus einem Gewichtssatz; ladbar ist keine. Die offene Fassung steht auf „später in diesem Jahr" — ohne Datum, ohne Lizenztext, ohne Parameterzahl, ohne Repo.Am 23. Juli 2026 hat Black Forest Labs FLUX 3 angekündigt: Bild, Video, Ton und Roboter-Bewegung aus einem einzigen Modell. Seit dem 4. August ist der Videoteil allgemein verfügbar. Wir betreiben von derselben Firma ein offenes Modell — und können von diesem hier nichts herunterladen.Bericht lesen →
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KIMacht es Sinn, Gemma 4 12B auf unserer eigenen RTX 3090 laufen zu lassen?Gemma 4 12B auf der eigenen GPU — was es ablösen könnte24 GB VRAM auf unserer RTX 3090 — Gemma 4 12B braucht quantisiert ~8–13 GB, lässt also Kopf für STT/TTS daneben.Googles neues offenes Modell läuft mit 16 GB RAM lokal und ist multimodal. Auf unserer 24-GB-Workstation ist Platz dafür. Wir prüfen: Welche Modelle es ablöst, was es bringt — und wo Whisper bleiben muss.Bericht lesen →
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KIEin Programm sammelt fremde KI-Agenten in einem Fenster und merkt sich, welcher gerade festhängt. Brauchen wir das — oder ist es tmux mit besserer Erzählung?herdr — die Laufzeit, in der die Agenten wohnen77,2 % So viel der bisherigen Beiträge stammt von einem einzigen Menschen: 1.196 von 1.549 Beiträgen. Weitere 204 kommen von Automaten des Projekts, die restlichen 149 verteilen sich auf 78 Personen. Das Verzeichnis trug am Messtag 36.452 Sterne und 711.261 abgerufene Programmdateien aus 86 Veröffentlichungen — Aufmerksamkeit ist reichlich da, getragen wird die Arbeit von einer Schulter.Wer mehrere KI-Agenten gleichzeitig arbeiten lässt, verliert nicht an Rechenleistung, sondern an Aufsicht: welches Fenster wartet seit zwanzig Minuten auf eine Freigabe, welcher Lauf ist mit der Verbindung gestorben. herdr setzt genau dort an — ein Rust-Programm, das die Terminals der Agenten übernimmt, ihren Zustand anzeigt und sie über Maschinengrenzen hinweg am Leben hält. Seit dem 22. Juli 2026 unter Apache-2.0.Bericht lesen →
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KIMiniMax hat die Gewichte seines Musik-Modells freigegeben — ist das besser als das, womit wir heute Musik erzeugen?MiniMax Music 3 — offene Musik-Gewichte, selbst nachgemessen105,67 MB So viel zu viel hatte unsere Kopie des Text-Encoders — und genau das war die Ursache, der wir zwei Tage lang CUDA-Fehler zugeschrieben haben. Eine safetensors-Datei mit Überhang lädt der übliche Weg klaglos; sie „funktionierte" zwei Monate und bremste dabei jeden Lauf aus. Nach dem Neu-Download fiel der Kaltstart von 249 auf 94 Sekunden.Am 13. August 2026 hat MiniMax die Gewichte von Music 3 veröffentlicht: ein ganzes Lied, fünf Minuten, in einem Durchgang. Wir haben es einen Tag später auf unsere RTX 3090 geholt und gegen das Modell gemessen, das bei uns seit Monaten läuft. Drei Angaben des Herstellers hielten der Messung nicht stand — und zwei unserer eigenen Vorwürfe auch nicht.Bericht lesen →
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KIZwei quelloffene „persönliche KI-Agenten“ sind 2026 explodiert — brauchen wir so etwas, und wenn ja, welchen?Persönliche KI-Agenten — OpenClaw, Hermes und was davon zu uns passt341 von 2.857 So viele Erweiterungen im offiziellen OpenClaw-Verzeichnis waren bei einer vollständigen Prüfung im Februar 2026 bösartig — 335 davon aus einer einzigen koordinierten Kampagne. Nicht das Programm war das Problem, sondern der Marktplatz davor: eine Erweiterung läuft mit allen Rechten des Agenten.OpenClaw und Hermes sind Programme, die man auf dem eigenen Rechner laufen lässt und denen man per Chat Aufträge gibt: Dateien lesen, Termine setzen, Dienste bedienen. Beide sind quelloffen, beide gehören zu den meistbeachteten Projekten des Jahres — und beide haben eine Sicherheits-Geschichte, die man kennen muss, bevor man sie anfasst.Bericht lesen →
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KIMiniMax H3 hat offene Gewichte — läuft das neue Video-Modell auf unserer eigenen Karte?MiniMax H3 — offene Video-Gewichte, die unsere Karte nicht satt bekommt384 GB Host-Arbeitsspeicher, den MiniMax' eigenes Consumer-Rezept (2× RTX 5090) verlangt. Unsere GPU-Box hat 64 GB verbaut, 48 GB davon sind für die Linux-Schicht freigegeben — also ein Achtel des Bedarfs.Am 31. Juli 2026 hat MiniMax H3 vorgestellt, am 3. August die Gewichte freigegeben: Video mit eigenem Ton, aus einem Modell. Wir haben geprüft, ob das auf unsere RTX 3090 passt — und wo die Grenze in Wahrheit liegt.Bericht lesen →
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PlattformDrei Länder teilen sich einen See — lässt sich die regionale Öffentlichkeit am Bodensee aus frei zugänglichen Quellen überhaupt als Ganzes erfassen?Drei Länder, ein See — wie offen die Regionalpresse am Bodensee ist159'375 Zeitungsseiten aus 23 Schweizer Wochenblättern seit 2020 sind frei und maschinenlesbar abrufbar — ohne Konto, ohne Bezahlschranke. 43'474 davon entfallen auf die sieben Titel rund um den Bodensee.Wer wissen will, welche Vereine es in einer Region gibt, wer dort fördert und was gefeiert wird, findet das nirgends in einer Datenbank — sondern in der Lokalzeitung. Wir haben nachgesehen, wie viel davon am Bodensee ohne Konto, ohne Bezahlschranke und maschinenlesbar zugänglich ist. Das Ergebnis ist eine Landschaft mit einem sehr tiefen Fenster im Süden, einer schmalen Gegenwart im Norden — und einer Uhr, die läuft.Bericht lesen →
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KIWieviel Rechenleistung kostet ein sprechender Kopf — und wieviel Qualität bekommt man dafür, auf einer Karte von vorgestern?Sprechende Köpfe auf eigener GPU — fünf Wege, ein Ton632× Rechenzeit je Bild, warm gemessen: 177 ms für den langsamsten fotoechten Weg auf der RTX 3090 (SoulX-FlashHead, vier Schritte je Stück) gegen 0,28 ms für unseren gerechneten Kopf im Browser, auf der CPU. Beide sprechen denselben Satz mit derselben Stimme.Wir haben unseren eigenen gerechneten Erzähler, ein Verfahren von 2023 und drei Fassungen eines Diffusionsmodells von 2026 dieselben 19 Sekunden sprechen lassen — dieselbe Stimme, dieselbe Vorlage, dieselbe RTX 3090. Zwischen dem langsamsten und dem schnellsten fotoechten Weg liegt der Faktor zehn. Die Lippen trifft ausgerechnet das älteste Verfahren am besten — und genau das ist in der Abnahme durchgefallen.Bericht lesen →
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PlattformDas Werkzeug, mit dem diese Seite gebaut ist, gehört jetzt Cloudflare — müssen wir handeln?Astro gehört jetzt Cloudflare — was das für unsere Seiten heißtMIT Astro bleibt unter der MIT-Lizenz — der freiesten verbreiteten Software-Lizenz. Solange das gilt, kann die Community das Projekt jederzeit unabhängig weiterführen. Genau diese Lizenz ist unsere Rückversicherung, nicht das Versprechen eines Konzerns.Im Januar 2026 hat Cloudflare das Team hinter Astro übernommen — dem quelloffenen Web-Framework, mit dem diese Vereinsseite, unser App-Katalog und mehrere unserer Landingpages gebaut sind. Wir haben geprüft, ob uns das trifft. Kurzfassung: kaum — weil wir statisch bauen und selbst hosten. Aber die Übernahme ist ein guter Anlass, die eigene Abhängigkeit ehrlich aufzuschreiben.Bericht lesen →
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KIKann ein ausgemusterter Büro-PC ohne Grafikkarte Sprache in Text verwandeln — gut genug und schnell genug?Spracherkennung auf einem zehn Jahre alten Büro-PC4,6× schneller als der naive Ausgangspunkt — ohne einen Punkt Genauigkeit zu opfern, auf derselben Hardware59 Messungen auf ausgemusterten Mini-PCs ohne Grafikkarte: elf Verfahren, vier Testkorpora bis zu 80 Minuten Länge. Die Kiste schreibt eine Stunde Sitzung in 18,6 Minuten mit, bei 6,2 % Wortfehlern. Der Gewinn kam nicht vom Modell — sondern davon, wie man es ausführt und wie man das Audio anliefert.Bericht lesen →
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ProtokollDas Protokoll, über das KI-Programme unsere Werkzeuge aufrufen, ist neu gebaut worden — müssen wir mit?MCP wird zustandslos — das größte Update seit Erfindung des Protokolls12 Monate So lange bleibt jede abgekündigte Fähigkeit mindestens funktionsfähig — das Projekt hat sich mit dieser Revision erstmals eine verbindliche Abkündigungs-Frist gegeben. Für uns ist nicht das Update die gute Nachricht, sondern diese Regel: Sie verwandelt einen Bruch in einen planbaren Termin.Am 28. Juli 2026 ist eine neue Fassung des Model Context Protocol erschienen — der Sprache, in der KI-Programme mit fremden Werkzeugen reden. Der Kern ist umgebaut: Die Verbindung merkt sich nichts mehr. Wir betreiben selbst einen solchen Server und haben nachgesehen, was das für uns heißt.Bericht lesen →
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HardwareWelche unserer Maschinen soll welche Arbeit tun — und woher wissen wir das?Alle Maschinen, dieselbe Aufgabe: wer rechnet was?44× schneller ist die Grafikkarte an einer echten Stunde — bei gleicher Genauigkeit und einem Achtel der EnergieDer Verein betreibt einen Mac mini als Hauptserver, eine Workstation mit RTX 3090 und drei ausgemusterte Büro-PCs. Wir haben drei davon dieselben Aufnahmen transkribieren lassen, bis zu 80 Minuten am Stück. Die Grafikkarte ist 44-mal schneller — und verbraucht dabei weniger Strom, nicht mehr. Der langsamste Rechner erwies sich als der sparsamste, und der Hauptserver könnte es nebenbei, soll es aber nicht.Bericht lesen →
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PlattformWir haben mit Godot eine Spiele-Engine in unseren Werkzeugkasten geholt — was kann sie für den Verein noch, außer Spiele?Godot jenseits von Spielen — eine souveräne Werkbank für Echtzeit-Anwendungen0 € Godot kostet keine Lizenzgebühr und erhebt keine Umsatzbeteiligung — anders als die marktüblichen Engines, die ab einer Umsatzschwelle mitverdienen oder eine laufende Bindung verlangen. Was wir damit bauen, gehört uns vollständig.Für unsere ersten beiden Spiele haben wir Godot eingeführt — eine offene, vollständig quelloffene Engine. Was dabei oft übersehen wird: Godot ist im Kern keine Spiele-, sondern eine Echtzeit-Engine mit eingebautem Oberflächen- System. Damit lassen sich native Lern-Apps, Kreativ-Werkzeuge, 3D-Planer, Visualisierungen und Ausstellungs-Stationen bauen — ohne App-Store-Zwang, ohne Cloud-Baustein, als Programm, das wir selbst signieren und das offline läuft. Genau die Linie, die der Verein ohnehin fährt, nur für bewegte Grafik.Bericht lesen →
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RegulierungKann man auf dem iPhone inzwischen Apps an Apple vorbei installieren?Drittanbieter-Apps auf dem iPhone — was die EU geöffnet hat, und was nichtEU/EWR Wo die Öffnung greift — die Schweiz, unser Sitzland, gehört nicht dazu.Seit iOS 17.4 dürfen iPhones in der EU Apps aus fremden Stores und direkt von Entwickler-Webseiten laden — der App Store ist nicht mehr der einzige Weg. Für mana als Schweizer Verein ändert das vorerst wenig: Die Öffnung gilt nur in der EU/EWR, und die Schweiz gehört nicht dazu.Bericht lesen →
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DatenschutzKönnen unsere Apps Daten sichern und über Geräte abgleichen, ohne dass je ein fremder Server — auch nicht unserer — die Daten sieht?Sync ohne fremden Server — Daten sichern, die uns nie erreichen0 Byte Bei nutzer-eigenem Speicher liegt kein Byte personenbezogener Daten auf mana-Servern. Damit entfällt für diesen Weg der größte Teil der Auftragsverarbeitungs-Pflichten, die unsere Server-Sync-Apps tragen.Unsere Apps speichern lokal, mit optionalem Abgleich über unseren Server. Dazwischen fehlt eine Stufe: sichern und über Geräte abgleichen, ohne dass mana den Speicher stellt — etwa im eigenen Cloud-Ordner, auf dem eigenen Server oder verschlüsselt bei einem beliebigen Anbieter. Die nötige Technik existiert und ist quelloffen. Der eigentliche Gewinn ist nicht bequemer Komfort, sondern dass Daten, die uns nie erreichen, auch nicht von uns geschützt werden müssen.Bericht lesen →
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ProtokollSeit März 2026 läuft wieder ein Netz, das ganz ohne Server auskommt. Wäre Freenet der bessere Ort für unsere Apps?Freenet — ein Netz ohne Server, und warum wir trotzdem nicht umziehenArt. 17 Das Recht auf Löschung ist der Punkt, an dem sich die Wege trennen. Wer unsere Apps nutzt, kann seine Daten löschen lassen — in einem Netz, das gebaut wurde, damit nichts mehr entfernt werden kann, könnten wir dieses Versprechen nicht mehr geben.Freenet ist neu gebaut worden: kein zentraler Server, keine Konten, kein Anbieter in der Mitte — Anwendungen laufen auf den Rechnern ihrer Nutzer. Das Ziel teilen wir. Der Weg führt heute an unseren Menschen vorbei: Es gibt keine App fürs Telefon, man muss erst ein Programm installieren, und was einmal im Netz liegt, lässt sich nicht mehr löschen. Zwei Ideen daraus nehmen wir trotzdem mit.Bericht lesen →
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PlattformSollen wir unsere Apps über eine eigene Vertriebs-Infrastruktur ausliefern — oder über bestehende unabhängige Kanäle?App-Vertrieb an Google vorbei — eigenes Repo oder fremder Kanal?0 € Plattform-Gebühr für ein selbst gehostetes F-Droid-Repo — es kostet Pflege und Schlüssel-Hygiene, keinen Tribut.Auf Android war die Tür nie verschlossen: Eine signierte APK auf der eigenen Domain genügt, weltweit und ohne Gebühr. Die Frage ist nicht „geht das", sondern „bauen wir die Schiene selbst oder fahren wir auf bestehenden unabhängigen Rails". Wir wägen beides gegen unsere Eigenbetrieb-Doktrin ab.Bericht lesen →
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PlattformKönnen wir den toten Code in unseren Apps automatisch finden, ohne dafür eine Cloud zu bezahlen?fallow — was ein Codebase-Analyzer für unsere App-Entwicklung leistetMIT Der gesamte Analyzer ist quelloffen und kostenlos. Geld kostet nur die optionale Runtime-Schicht — die wir voraussichtlich nicht brauchen.fallow durchleuchtet TypeScript- und JavaScript-Projekte als zusammenhängendes System und findet in Sekundenbruchteilen, was nie benutzt wird, doppelt vorliegt oder im Kreis verweist. Die nützliche Schicht ist quelloffen und kostenlos — genau die Art Werkzeug, die zu unserer Souveränitäts-Linie passt. Wir haben es an vierzehn eigenen Apps getestet: schnell und ehrlich nützlich bei Duplikaten und Zyklen, aber bei „ungenutzten Abhängigkeiten" in unserem Stack auffällig laut. Fazit: ja, als Helfer — nein, als blindes Tor.Bericht lesen →
Jeder Bericht steht mit Quellen Dritter und einer benannten Liste offener Punkte. Wir zeigen nicht nur die bequeme Hälfte — genau das unterscheidet einen Verein von einem Anbieter.