Forschung · Methoden · Nutzungs-Plan
Was die Welt erforscht — und wie wir es gebrauchen könnten.
Draußen erscheinen ständig Papers, Modelle und Verfahren. Manche davon passen erstaunlich gut zu dem, was wir bauen. Hier sammeln wir die relevanten — jedes mit einem Kern-Befund, der Herkunft und Lizenz daneben, einem ehrlichen Blick darauf, was es für uns bedeutet, und — das Entscheidende — einem konkreten Plan, wie wir es einsetzen könnten. Nicht jeder Eintrag wird gebaut; viele stehen bewusst nur auf „beobachten". Die kurze Version: das ist unser Forschungsradar, öffentlich geführt.
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Systeme PilotreifWie verhindert man, dass ein Sprachmodell in einem wichtigen Antrag Dinge behauptet, die niemand belegt hat?Zwei Köpfe und ein Prüfblick — Lehren aus einem Bewerbungs-Werkzeug3 Quellen Eine Behauptung darf im Dokument stehen, wenn eine von drei Belegquellen sie stützt — sonst wird sie gestrichen. Und ein Fakt, der nur im Gespräch fiel, gilt beim nächsten Mal als Erfindung.Ein Geophysiker hat sich ein quelloffenes Werkzeug gebaut, das seine Bewerbungen schreibt. Der Zweck interessiert uns nicht. Interessant ist, wie streng es sich selbst misstraut — mit einem zweiten Kopf, einer Belegpflicht und einem Blick auf das fertige Dokument statt auf die Quelldatei.Mads Lorentzen und Mitwirkende · GitHub (MadsLorentzen/ai-job-search)Steckbrief lesen →
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Systeme PilotreifWie hält man die Anleitungen, mit denen ein Assistent arbeitet, so klein, dass sie ihn schärfen statt zuschütten?Zweiundzwanzig Anleitungen, keine länger als eine Seite7 Zeilen So lang ist die meistgenutzte Anleitung des Katalogs — vier Zeilen Kopf, eine Zeile Anweisung. Keine der zweiundzwanzig überschreitet 140 Zeilen. Unsere längste hat 393.Ein britischer Entwickler hat den Anleitungs-Katalog veröffentlicht, mit dem er täglich programmiert — samt einer Anleitung darüber, wie man Anleitungen schreibt. Der Fund ist nicht der Katalog. Der Fund ist die Kostenrechnung dahinter: Jede Anleitung kostet entweder Platz im Kopf der Maschine oder Platz im Kopf des Menschen, und man muss wissen, welche von beiden man gerade bezahlt.Matt Pocock · GitHub (mattpocock/skills)Steckbrief lesen →
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Systeme ExperimentellWas lernt man von einem Recherche-Werkzeug mit 55'000 Sternen — und was darf man davon auf keinen Fall übernehmen?Ehrliche Quellen-Diagnose — die Lehre aus dem last30days-Skill6 Zustände statt eines Fehlerzählers — fehlt, kaputt, Zeitüberschreitung, abgemagert, Schema-Bruch, in Ordnung. Ein Zähler, der nur Transportfehler zählt, meldet eine tote Quelle als gesund.Ein quelloffenes Recherche-Werkzeug sammelt Beiträge aus einem Dutzend Plattformen und fasst sie zusammen. Interessant ist für uns nicht das Sammeln, sondern seine Buchführung darüber, wann eine Quelle stillschweigend versagt — und die Schicht, die wir bewusst nicht anfassen.Matt Van Horn und Mitwirkende · GitHub (mvanhorn/last30days-skill)Steckbrief lesen →
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Systeme ExperimentellWoher weiß ein System, dass seine Daten noch stimmen — und nicht bloß, dass der letzte Abruf ohne Fehler endete?Frische als Vertrag — vier Lehren aus einem offenen Lagebild-Werkzeugeine Frist je Datensatz Jeder zwischengespeicherte Datensatz trägt eine eigene erlaubte Höchstaltersangabe und einen Zeitstempel seiner letzten Befüllung. Die Zustandsprüfung vergleicht beides — statt zu fragen, ob der letzte Lauf ohne Fehler endete.Ein quelloffenes Weltlage-Werkzeug führt fünfhundert Nachrichtenquellen und fünfundsechzig Datenanbieter zusammen. Bemerkenswert ist nicht die Menge, sondern die Buchführung darüber: Jeder Datensatz trägt seine eigene Verfallsfrist, stumme Quellen werden über mehrere Läufe hinweg entlarvt, Dubletten brauchen zwei unabhängige Beweise, und jede Quelle hat eine eingetragene Herkunft.Elie Habib und Mitwirkende · GitHub (koala73/worldmonitor)Steckbrief lesen →
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Grafik & 3D ExperimentellWie prüft man ein erzeugtes Werkstück statt seiner Quelle — und wie meldet man eine ausgefallene Prüfung, ohne dass sie wie bestanden aussieht?MAC — vom Satz zum druckbaren Teil, geprüft am Werkstück statt am Code3 Eigenschaften, die die eingebaute Prüfung wirklich misst — Außenmaß, Einteiligkeit, DichtheitEin Satz Beschreibung hinein, eine druckfertige STEP-Datei heraus. Bemerkenswert ist nicht das Ergebnis, sondern der Weg: vier Stufen, die einander nur knappe JSON-Zustände reichen, ein Übersetzer, der die übliche Arbeit ganz ohne Sprachmodell erledigt, und eine Prüfung, die das erzeugte Teil vermisst statt den Quelltext zu lesen. MIT-Lizenz, keine Grafikkarte nötig.Guanxing Qu, Xueyan Zou (Tsinghua University, IEI Lab) · GitHub — kein Paper, keine BegutachtungSteckbrief lesen →
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Grafik & 3D ExperimentellKann ein KI-Modell endloses, echtes Gelände erzeugen — schnell genug und offen genug für uns?Terrain Diffusion — unendliches, lernbares Gelände als Perlin-Noise-NachfolgerMIT Code und Modellgewichte frei — auf offenen Erd-Daten trainiert, sauber nutzbarEin Solo-Forscher fusioniert Diffusion und prozedurales Rauschen zu einem Verfahren, das unendliche, realistische Landschaften mit O(1)-Zufallszugriff erzeugt — MIT-lizenziert, Code und Gewichte offen.Alexander Goslin · SIGGRAPH Conference Papers '26Steckbrief lesen →
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Grafik & 3D ExperimentellKann ein Agent ein Gebäude bauen — ohne Browser, ohne Konto, auf unserer eigenen Maschine?Pascal Editor — ein Gebäude-Editor, den ein Agent headless bedienen kann18 Freie Außenfacetten unseres HQ-Grundrisses — von zwei unabhängig gebauten Rechenwegen übereinstimmend ermittelt, dem fremden Editor und unserem eigenen Mengen-AuszugEin quelloffener 3D-Gebäude-Editor mit einer Besonderheit: Neben der Browser-Oberfläche liegt ein vollwertiger MCP-Server, der dieselbe Szene ohne Browser, ohne Konto und ohne fremden Server steuert. Wir haben ihn nicht am Rechteck-Haus geprüft, sondern am Wabenraster unseres eigenen Vereinsgebäudes.Pascal Group Inc. · GitHub — pascalorg/editorSteckbrief lesen →
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Grafik & 3D ExperimentellWas fehlt einem freien 3D-Kopfmodell, damit es niemanden mehr abschreckt — und was davon lässt sich ohne Künstler:in nachrüsten?Vom kahlen Kopf zum Erzähler — zehn Schritte im Browser0,28 ms Rechenzeit je Bild für den vollständigen Kopf des Erzählers — Ausdruck, Pose und Normalen, im Browser, auf der CPU. Das ist ein Sechzigstel eines 60-Hertz-BudgetsWir haben Googles GNM-Kopfmodell zu einem sprechenden Vortragenden ausgebaut, der einen Foliensatz erzählt und dabei in der Ecke des Bildschirms sitzt. Alles rechnet der Browser selbst — ohne Server, ohne Grafikkarte, ohne Netz. Dieser Bericht zeigt die Bilder nach jedem einzelnen Schritt, samt der Stellen, an denen wir uns geirrt haben.mana (aufbauend auf google/GNM) · Eigene UntersuchungSteckbrief lesen →
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Grafik & 3D ExperimentellEin Foto, eine Tonspur, ein sprechender Mensch in Echtzeit — was kostet das an Rechenleistung, und was kostet es uns sonst?Ein Schritt je Stück — der fotoechte sprechende Kopf neben unserem gerechneten2,6× So viel mehr kostet der Bild-Umsetzer als der Rechenschritt, den das Paper auf einen einzigen verkürzt — auf unserer RTX 3090 gemessen. Der gefeierte Teil ist der billigeLeapTalk erzeugt aus einem Porträt und einer Tonspur ein lippensynchrones Video — streamend, unbegrenzt lang, mit einem einzigen Rechenschritt je Videostück. Wir haben es auf der eigenen Karte laufen lassen, mit einem erzeugten Gesicht und dem Ton, den unser eigener Erzähler schon gebacken hat. Es funktioniert — und die Messung dreht ausgerechnet das Verkaufsargument des Papers um.Rongxiang Zhang, Songhua Liu · arXiv 2608.00079Steckbrief lesen →
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Daten PilotreifWoher bekommen wir in der Schweiz Höhen-, Gelände- und Kartendaten — und zu welchen Bedingungen?Schweizer Geodaten — das halbe Meter genaue Gelände, gratis und ohne Konto0,5 m Rasterweite des nationalen Höhenmodells swissALTI3D — kostenlos, kommerziell nutzbar, ohne Anmeldung beziehbarSeit 2021 gibt die Schweiz ihre amtlichen Geodaten frei heraus: Höhenmodell, Laserscan, Landschaftsmodell, Luftbilder, Landeskarten. Wir haben den Bezugsweg nachgeprüft, statt ihn zu vermuten — eine Anfrage ohne Konto, ohne Schlüssel, und die Gelände-Kachel für Kreuzlingen liegt in einem halben Meter Auflösung bereit.Bundesamt für Landestopografie swisstopo · Bundes-Geodaten-Infrastruktur (data.geo.admin.ch)Steckbrief lesen →
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Daten ExperimentellLässt sich die Wirkung eines Naturprojekts belegen, ohne einen Cloud-Dienst in unsere Arbeit zu lassen?AlphaEarth — Googles Erd-Embeddings, frei lizenziert und offline nutzbar10 m Kantenlänge je Bildpunkt — dahinter 64 Zahlen, die ein ganzes Satellitenjahr verdichten, für die Jahre 2017 bis 2025, frei lizenziertGoogle DeepMind hat die gesamte Landoberfläche der Erde in Zahlenreihen übersetzt — zehn Meter pro Bildpunkt, ein Wert-Bündel pro Jahr, veröffentlicht unter einer freien Lizenz. Für uns interessant ist weniger das Modell als die Daten: Sie lassen sich einmal herunterladen und danach vollständig auf eigener Hardware auswerten.Google DeepMind · Google DeepMind / Earth Engine Data CatalogSteckbrief lesen →
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Grafik & 3D ExperimentellKann ein Verein wie unserer endlich ein hochwertiges 3D-Kopfmodell nutzen — ohne Forschungslizenz und ohne Antragsformular?GNM — Googles parametrisches Kopfmodell, erstmals unter freier LizenzApache 2.0 Erstes Kopfmodell dieser Güte ohne Forschungslizenz — die Gewichte liegen als 53-MB-Datei direkt im Repository, kein Login, kein Antrag, kein NutzungsverbotGoogle hat im Juli 2026 GNM veröffentlicht — ein statistisches 3D-Modell des menschlichen Kopfes, trainiert auf großen Scan-Datensätzen. Das Besondere ist nicht die Qualität, sondern die Lizenz: Apache 2.0, Gewichte direkt im Repository. Die etablierten Modelle dieser Art waren bislang für uns lizenzrechtlich unerreichbar.Google · Technischer Bericht + Open-Source-Release (github.com/google/GNM)Steckbrief lesen →
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Grafik & 3D ExperimentellWas kann die neue 3D-Physik-Engine des Box2D-Autors — und läuft sie schon in Godot?Box3D — deterministische 3D-Physik vom Box2D-Autor, schon als Godot-ExtensionMIT Von Erin Catto — über zwanzig Jahre Physik-Engine-Erfahrung, frei lizenziert, C17 ohne AbhängigkeitsrattenschwanzErin Catto, dessen Box2D seit zwanzig Jahren die Physik unzähliger Spiele antreibt, hat eine 3D-Engine veröffentlicht — MIT-lizenziert, plattformübergreifend deterministisch, und bereits als experimenteller Drop-in-Ersatz für Godots Physik verfügbar.Erin Catto · box2d.org (Open-Source-Release)Steckbrief lesen →
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Audio BeobachtenKann ein offenes Modell eine geschriebene Melodie singen — notengenau, auf eigener Hardware, statt eine Cloud um ein Lied zu bitten?Noten statt Prompt — ein Modell singt die geschriebene Melodiezh Sprache, die unsere Spracherkennung im deutschen Testlied hörtVocalRender nimmt als Eingabe, was auch eine Komponistin schreibt: Silben, Tonhöhen, Notenwerte, Tempo. Apache-2.0, self-hostbar, 2,3 Milliarden Parameter. Wir haben es auf der eigenen Karte gemessen: Es trifft die notierte Melodie auf ein Fünftel eines Halbtons genau — singt deutschen Text aber als Mandarin.Yukun Chen, Tianrui Wang, Zhaoxi Mu, Xinyu Yang, Eng Siong Chng · arXiv 2607.27768Steckbrief lesen →
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Systeme BeobachtenBrauchen wir einen fremden Anmeldedienst vor unseren Werkzeugen — oder haben wir das Problem schon anders gelöst?Der Riegel davor und der Riegel darin — was authentik uns nicht abnimmt333 So viele der 2114 Python-Dateien liegen unter der Abonnement-Lizenz statt unter MIT — jede sechste. Das Etikett am Projekt sagt MIT, die Datei daneben sagt: Produktivbetrieb nur mit gültigem Abonnement für die richtige Zahl an Sitzen. Das Server-Abbild kopiert das Verzeichnis unverändert mit hinein.authentik ist der meistgenannte quelloffene Anmeldedienst zum Selbstbetreiben: ein zentraler Ausweisgeber, davor gesetzte Wächter-Container für Software, die selbst keine Anmeldung kann, dazu LDAP, RADIUS und Kerberos. Beim Nachlesen tritt zweierlei zutage. Sein Kernstück löst eine Aufgabe, die wir bereits im Dienst selbst gelöst haben. Und das Lizenz-Etikett stimmt nicht mit dem Baum überein.Authentik Security Inc. und Mitwirkende · GitHub (goauthentik/authentik)Steckbrief lesen →
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KI ExperimentellWie belegt ein Agent, dass er gewirkt hat — und woran erkennt man, welcher von mehreren es war?Agenten mit eigenem Schlüssel — vier Lehren aus einer offenen Agenten-Werkstatt1 von 5 So viele der fünf Anbieter-Kennungen, die der Agent ansteuern kann, bekommen den eingebauten Anmelde-Weg mit Auffrischung und Zwischenspeicher — und zwar ausgerechnet der Datenplattform-Anbieter. Für Anthropic bleibt ein statischer Schlüssel aus der Umgebung. Das ist keine Lücke im Code: Die Maschinerie liegt fertig daneben, sie darf nur nicht dorthin zeigen.Ein Zahlungsunternehmen hat im Juli 2026 seine interne Arbeitsumgebung offengelegt: ein selbst betreibbarer Chat-Dienst, in dem KI-Agenten nicht Werkzeuge sind, sondern Mitglieder — mit eigenem Schlüsselpaar, eigener Mitgliedschaft und einer signierten Spur. Interessant ist für uns nicht der Chat, sondern die Buchführung darüber, wer was getan hat und woran man merkt, dass jemand nichts geliefert hat.Block, Inc. und Mitwirkende · GitHub (block/buzz)Steckbrief lesen →
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KI ExperimentellWie macht man Gestaltungsregeln so, dass eine Maschine ihre Einhaltung prüfen kann — statt sie nur zu behaupten?Designregeln mit Kennung — und was ein 59-MB-Skill über Lieferketten lehrt134 So viele Regeln des Skills tragen eine eigene, unveränderliche Kennung mitten im Text — eine unsichtbare Marke hinter dem Satz, den sie regelt. Damit lässt sich sagen, welche Regel gegriffen hat, welche verletzt wurde und welche noch nie in einem Prüflauf vorkam. Unsere eigenen Gestaltungsvorgaben haben keine einzige.Ein quelloffener Gestaltungs-Skill für KI-Entwicklungswerkzeuge trägt hundertvierunddreißig Regeln, von denen jede eine feste Kennung hat, dazu einen Prüfer, der Verstöße im Browser findet, und einen Messstand für den Prüfer selbst. Das ist die Lehre. Die zweite steckt in der Verpackung: fünfzehn Vollkopien desselben Inhalts, ein Ausgang zu einem fremden Bildmodell und eine Erlaubnis, die sich der Skill selbst erteilt.pbakaus und Mitwirkende · GitHub (pbakaus/impeccable)Steckbrief lesen →
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KI PilotreifSchaffen offene Bildmodelle lesbaren Kartentext und Produktfoto-Realismus auf eigener Hardware — als Ersatz für Cloud-Bildgenerierung?Offene Bildmodelle rendern lesbaren Kartentext — lokal statt in der Cloud0 € Nutzungskosten pro Karte (lokal statt Cloud)figgos erzeugte seine Karten-Bilder bisher über Google Gemini in der Cloud. Ein eigener Bake-off über sechs offene Modelle zeigt: Krea2 rendert fehlerfreien Kartentext samt Ziffern und ein Produktfoto in Studioqualität — self-hostbar, ohne API-Key, ohne Nutzungskosten.Krea (Modell) · ComfyUI (Laufzeit) · Open-Weights / self-hostedSteckbrief lesen →
Jeder Steckbrief nennt Lizenz und Quellen und benennt die offenen Punkte ehrlich. Wir zeigen auch, was wir bewusst (noch) nicht bauen — ein Forschungsradar ist kein Versprechen.