mana-godot-grund
Der Unterbau unter den Fach-Kits: was mehrere Godot-Kits des Hauses brauchen und keinem von ihnen gehört. Klein, stabil, selten geändert — und bewusst mit genau einem Modul begonnen.
Kopie mit Wächter
Kopiert statt verlinkt, damit das Projekt nach einem frischen Klon aufgeht. Ein Wächter im Prüflauf meldet, wenn die Kopie hinter der Quelle zurückbleibt.
./tools/kit-abgleich.sh holen
Landet unter modules/<name>/ im Projekt.
Die eine Regel
Fach-Kits hängen am Grund, nie aneinander. Ein Kit, das etwas aus einem Nachbar-Kit will, holt es nicht dort ab, sondern fragt, ob es in den Grund gehört.
Warum es das gibt
Entschieden am 2026-09-29. Gezählt am selben Tag baute jedes Kit ausser
mana-godot-welt seine Netze mit eigenen Helfern, Holz stand dreimal
unabhängig im Haus, und mana-godot-stube wollte Türklang und Feuer, die nur
in welt wohnten. Welt war zugleich Fach-Kit und heimlicher Unterbau des ganzen
Hauses.
Was hier liegt, liegt hier, weil ein zweites Kit es braucht — nicht, weil welt es zufällig teilt. Ein Grund, der auf Vorrat geschnitten wird, wird nach dem geschnitten, was heute herumliegt, nicht nach dem, was die anderen brauchen.
Konsumieren
Wie die anderen Kits: modulweise kopiert nach modules/<name>. Für die Apps
bleibt das Ziel dasselbe wie vorher unter welt; nur die Quelle in der
kit-abgleich.liste heisst jetzt ../../libs/mana-godot-grund/<name>. Kein
Modul lädt sich über res://-Pfade, alle über class_name.
Ein Kit, das den Grund braucht, packt ihn in seiner Probe unter
vendor/grund — nicht unter modules/, sonst zählt es fremde Modulordner mit.
Hier gibt es nichts zu sehen
Heute liegt hier nur Klang — ein Stream hat kein Bild. Kommt `mesh_kit` in den Grund, bekommt er einen Katalog.
Woraus er besteht
klang_generator- Aufprall- und Umgebungsklang, gerechnet statt mitgeliefert: Blech, Holz, Glocke, Wisch, dazu zwei Klangbetten (Stimmengewirr/Wind und Drehorgel) als Schleife mit geglätteter Naht. Eigene Klänge über `rezept(dauer, form)`. Seit 2026-09-29 hier, aus `mana-godot-welt` umgezogen, weil `mana-godot-stube` die Türe klingen lässt.
19 Projekte benutzen ihn
Gezählt, nicht behauptet: pnpm bausteine durchsucht jede
App im Baum nach Klassennamen des Bausteins und nach vendorierten
Kopien. Ein Baustein ohne Abnehmer wäre keiner, sondern eine
Bibliothek auf Vorrat. Stand: 2026-09-29.
- bauernhaus
- burg
- domus
- flockenglas
- flockstill
- gleisgarten
- heftwand
- hofrain
- hornkehr
- muehle
- platzrunde
- radschau
- riedhaus
- staubzug
- steinbruch
- steinschau
- sternwarte
- weiler
- wurfbogen
Wem er gehört, was ihn prüft
- Lizenz
- MIT — Bausteine sind permissiv lizenziert, Anwendungen AGPL-3.0. Ein Baustein, der ansteckt, wäre keiner.
- Träger
- mana
- Gebiet
- unterbau —
- Wache
-
probe/lauf.sh— prüft ihn headless. - Katalog
- 🔴 Keiner. Was er baut, hat noch nie jemand nebeneinander gesehen.
🛑 Kein Link ins Repository: die Kit-Repos liegen auf der eigenen Forge und sind noch nicht öffentlich. Ein Link, der 404 antwortet, wäre schlechter als keiner.
Was offen ist
- `mesh_kit`, `footsteps`, `Course`, das Holz-Material, `quality_budget` und `save_state` liegen noch in `mana-godot-welt` (Holz dreimal im Haus). Sie ziehen um, sobald ein zweites Kit sie braucht — nicht auf Vorrat.
- `klang_generator` ist deutsch benannt, so aus welt übernommen.
Ein Gebiet je Baustein
Die Trennung nach Fachgebiet ist der Grund, warum es fünf Repos sind und nicht eines.
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