mana-godot-gasse
Der öffentliche Raum: Bank, Kandelaber, Poller, Abfallkorb, Anlehnbügel — und sieben echte Stücke vom Bodensee, an fremden Fotos vermessen. Die wichtigsten Zahlen darin sind keine Masse, sondern ABSTÄNDE.
Kopie mit Wächter
Kopiert statt verlinkt, damit das Projekt nach einem frischen Klon aufgeht. Ein Wächter im Prüflauf meldet, wenn die Kopie hinter der Quelle zurückbleibt.
./tools/kit-abgleich.sh holen
Landet unter modules/gasse/ im Projekt.
Warum es das gibt
Dieselbe Zählung, aus der mana-godot-stube entstanden ist — dort waren es
Tisch und Stuhl in zwei Projekten, hier sind es Bank und Laterne in dreien:
apps/weltkiste |
apps/weiler |
apps/staubzug |
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|---|---|---|---|
| Bank | scripts/props.gd |
WeilerPlatz |
— |
| Brunnen | scripts/props.gd:211 |
WeilerPlatz |
— |
| Laternenpfahl | „Laterne“ im Katalog | — | scripts/schiessstand.gd:190 |
🛑 Und es ist dieselbe Lehre: die Verdopplung steckt nicht im Stück, sondern darunter. Die Bank am Kreuzlinger Hafen und die Bank im Seeburgpark sollen nicht dieselbe sein. Was sie teilen sollen, sind die Sitzhöhe mit ihrer Quelle, die Lattenteilung, der gezogene Bügel — und die Zahl, die keine der drei Flächen kennt: dass neben einem Möbel 1,50 m Gehweg frei bleiben müssen.
Es steht auf dem Stuben-Kit
🛑 Dieses Kit bringt keine eigene Fügung und kein eigenes Material mit.
Gefaste Kästen, Sammelnetze, Drehkörper, Prismen, loft, die Materialien
und das Aussenlicht kommen aus mana-godot-stube. Sie hier nachzubauen wäre
genau die Verdopplung, gegen die das Stuben-Kit gegründet wurde.
Die Kosten sind gemessen und klein: von den drei Flächen oben trägt weiler
das Stuben-Kit bereits, und flockenglas, burg und riedhaus ebenfalls.
Wer eine Bank braucht, hat die Fügung in aller Regel schon im Haus.
Die Nachbauten sind an fremden Fotos vermessen
🛑 Und das ist keine Höflichkeit, sondern die Bedingung. Jedes Stück in
nachbau/ ist an Aufnahmen vermessen worden, die andere Menschen gemacht und
unter eine Lizenz gestellt haben. Entnommen sind Masse und Verhältnisse,
keine Bildpunkte: kein Foto liegt im Repo, keins wird mitgeliefert, keins ist
Textur. Wer die Quelle wegliesse, machte aus einer Messung eine Behauptung
und aus einer Lizenz ein Versäumnis. Die vollständige Liste mit Urheber,
Lizenz und Aufnahmedatum steht in HERKUNFT.md des Kits.
40 Bilder aus dem Katalog
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Alles, was dieses Kit baut, auf einem Blatt.
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Das Laternentor am Kreuzlinger Hafen, „Platz 1" — nachgebaut aus zwei Wikimedia-Fotos. 🔴 Der Massstab ist GESCHÄTZT, mit offener Spanne: eine Lachmöwe am Mastfuss (Standhöhe 0,26 m) ergibt 7,9 m Gesamthöhe, die Blumenpyramide im Weitwinkelbild mit Tiefenkorrektur ~6,5 m. Gebaut ist die Mitte, 7,0 m — und die Spanne steht daneben statt versteckt.
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Der sechseckige Laternenkorb. Die Seitenzahl ist nicht geraten: die Silhouette wurde zeilenweise gegen den hellen Himmel ausgezählt, Schaufläche durch Umriss ergibt 0,55 — ein Sechseck.
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Die Friedrich-Bank in Konstanz-Petershausen, gestiftet 1911 von Grossherzogin Luise von Baden. 🛑 Die Holzbank davor ist NICHT nachgebaut, sondern die Kit-Bank: im Original trägt sie geschweifte Gusswangen, die sich im Foto nicht sauber vermessen lassen. Was sich nicht messen lässt, wird nicht erfunden.
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Die Betonsessel am Hafenplatz Kreuzlingen. 🔴 Wer den Entwurf gemacht hat, steht nirgends, wo eine Websuche hinkommt — und ein Möbelentwurf ist ein Werk, auch wenn er aus Beton ist. Falls dieses Kit je in etwas Veröffentlichtem landet, gehört die Frage vorher geklärt.
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Der Kaiserbrunnen auf der Marktstätte in Konstanz, 1897.
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Ein Grenzstein D | S, Nr. 12 — die kleinste Sache im Kit und die mit der längsten Geschichte.
Und der Rest des Katalogs
33 Bilder, so benannt, wie der Katalog sie rendert. Ohne Legende — geschrieben wird eine erst, wenn jemand am Bild etwas gesehen hat.
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brunnen 01 wie foto
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brunnen 02 rohr
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brunnen 03 schalung
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brunnen 04 laengs
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friedrich 02 kartusche
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friedrich 03 kanneluren
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friedrich 04 strebepfeiler
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friedrich 05 schraeg
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friedrich 06 bank
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grenzstein 02 S
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grenzstein 03 ecke
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kaiser 01 wie foto
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kaiser 03 tabernakel
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kaiser 04 beckenrand
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kuppel 01 wie foto
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kuppel 02 profil
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kuppel 03 lochring
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laterne 01 tor von vorn
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laterne 04 fuss
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laterne 05 schraeg
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sessel 02 seitenriss
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sessel 03 anstrich
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sessel 04 streuung
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stueck abfallkorb
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stueck bank
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stueck bank armlehnen
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stueck bank ohne lehne
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stueck fahnenmast
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stueck kandelaber
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stueck kandelaber ausleger
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stueck kandelaber kugel
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stueck poller
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stueck velobuegel
Woraus er besteht
masse- `GassenMasse` — jede Zahl mit ihrer Quelle: Sitzhöhe, Lichtpunkthöhe (DIN/SN EN 13201), Pollerhöhe, Greifhöhe. 🛑 Die wichtigsten sind ABSTÄNDE, nicht Masse: 1,50 m freier Gehweg neben jedem Möbel (DIN 18040-3). Wie hoch eine Bank ist, sieht man ihr an; dass hinter ihr 1,50 m frei bleiben müssen, merkt man erst, wenn jemand im Rollstuhl nicht vorbeikommt.
rohrzug- Ein Profil, einem Weg entlang gezogen. Drinnen ist fast alles gestapelt, draussen fast alles gebogen — Anlehnbügel, Handlauf, Ausleger, jede Masche im Gitterschaft der Hafenlaterne. Der Rahmen wird entlang des Wegs mitgenommen; ohne das verdreht sich ein Flacheisen an einer steilen Kurve zu spitzen Splittern.
stadtmoebel- Die dünne allgemeine Schicht: Bank (Latten auf gebogenen Flacheisen-Wangen, die Lehnenneigung sitzt in der WANGE und nicht in acht Latten), Kandelaber (Schirm, Parkkugel, Laternenkorb, Ausleger), Poller, Abfallkorb, Velobügel.
nachbau- Sieben echte Stücke vom Bodensee — Hafenlaterne Kreuzlingen, Friedrich-Bank Konstanz 1907, Betonsessel am Hafenplatz, drei Brunnen, ein Grenzstein.
Wem er gehört, was ihn prüft
- Lizenz
- MIT — Bausteine sind permissiv lizenziert, Anwendungen AGPL-3.0. Ein Baustein, der ansteckt, wäre keiner.
- Träger
- mana
- Gebiet
- Öffentlicher Raum — Was zwischen den Häusern steht: Bank, Kandelaber, Poller, Korb — und die Abstände, die niemand sieht.
- Wache
-
kit_smoke.gd— prüft ihn headless. - Katalog
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kit_katalog.gd— rendert seine Bauteile als Bilder.
🛑 Kein Link ins Repository: die Kit-Repos liegen auf der eigenen Forge und sind noch nicht öffentlich. Ein Link, der 404 antwortet, wäre schlechter als keiner.
Was offen ist
- KEIN Abnehmer. Das Kit ist am 2026-09-21 entstanden; die drei Flächen, aus deren Verdopplung es begründet wurde (weltkiste, weiler, staubzug), bauen ihre Bank, ihren Brunnen und ihren Laternenpfahl weiterhin selbst. Ein Baustein ohne Abnehmer ist eine Bibliothek auf Vorrat.
- Keins der sieben Stücke ist vor Ort nachgemessen. Kreuzlingen und Konstanz sind von hier eine Tagesreise; ein Massband und zwei Stunden machten aus drei geschätzten Massstäben drei gemessene. Bis dahin gilt: die Verhältnisse stimmen, die absoluten Masse sind Schätzungen mit ihrer Begründung daneben.
- Bei zwei Stücken ist der Urheber des Entwurfs nicht ermittelt (Betonsessel, Hafenlaterne). Panoramafreiheit deckt das Nachbilden (§ 59 UrhG, Art. 27 URG) — aber ein Gestaltungsentwurf ist ein Werk, und das gehört geklärt, bevor etwas davon veröffentlicht wird.
- `Rohrzug` gehört fachlich in `Joinery` des Stuben-Kits und liegt hier, weil `Joinery` in 44 Repos liegt. Das ist ein offener Entscheid, keine Architektur.
Ein Gebiet je Baustein
Die Trennung nach Fachgebiet ist der Grund, warum es fünf Repos sind und nicht eines.