mana-godot-spieler
Der Bewegungskatalog: wie sich eine Spielfigur anfühlt, an einer Stelle statt in jedem Spiel neu.
git subtree
Der Inhalt landet im Repo des Spiels und reist mit ihm. Verbesserungen können zurückfliessen.
git subtree add --prefix modules/spielerwerk <url> main --squash
Landet unter modules/spielerwerk/ im Projekt.
Wie sich eine Spielfigur anfühlt, entscheidet sich in wenigen Dutzend Zahlen: Beschleunigung, Trägheit beim Richtungswechsel, wie lange ein Sprung steuerbar bleibt, was die Kamera beim Landen tut. Diese Zahlen sind schwer zu finden und leicht zu verlieren. Sie einmal richtig zu haben und dann in jedem neuen Spiel wieder von vorn zu suchen, ist die Verschwendung, gegen die dieser Baustein steht.
Die Quelle, nicht die Kopie
In den Spielen liegt eine Kopie unter modules/spielerwerk. Änderungen
gehören hierher, nicht in die Kopie — das ist die eine Regel dieses
Repos, und sie ist die Stelle, an der geteilter Code üblicherweise stirbt.
Daraus folgt eine zweite, schärfere: ein if <spielname>: in
spielerwerk.gd ist ein Fehler. Wenn die Bewegung eines Spiels sich so
sehr von der eines anderen unterscheidet, dass eine Verzweigung nötig
wird, dann ist nicht die Verzweigung fällig, sondern die Zerlegung in
eigene Werke.
Nicht zu verwechseln
Es gibt zwei benachbarte Module mit ähnlicher Aufgabe: klettern
(Kletterwerk) und schreiten (Schreitwerk, im Welt-Kit). Die tragen
Tiere — Spinne, Eichhörnchen. Dieses Werk trägt den Spieler.
3 Bilder aus dem Katalog
-
Ab welcher Höhe man sich hochzieht — 0,50 m bis 1,70 m, neben einer Figur von 1,75 m. Die Zahlen sind aus der Quelle gelesen, nicht abgeschrieben.
-
Ab welchem Winkel es losgeht: 38° trocken, 30° nass.
-
Ab welcher Tiefe geschwommen statt gewatet wird.
Woraus er besteht
spielerwerk.gd- Der Bewegungskatalog selbst — Gehen, Rennen, Springen, Ducken und die Übergänge dazwischen.
kamerawerk.gd- Die Kamera am Spieler: Kopfbewegung, Blickwinkel, was sie beim Fallen und Landen tut.
umweltquelle.gd- Woran die Bewegung sich orientiert — Boden, Neigung, Medium.
16 Projekte benutzen ihn
Gezählt, nicht behauptet: pnpm bausteine durchsucht jede
App im Baum nach Klassennamen des Bausteins und nach vendorierten
Kopien. Ein Baustein ohne Abnehmer wäre keiner, sondern eine
Bibliothek auf Vorrat. Stand: 2026-09-15.
- bauernhaus
- burg
- dehnhalt
- flockstill
- hofrain
- immertal
- kugelweg
- muehle
- platzrunde
- riedhaus
- staubzug
- steilgang
- steinbruch
- sternwarte
- urglyph
- weiler
Wem er gehört, was ihn prüft
- Lizenz
- MIT — Bausteine sind permissiv lizenziert, Anwendungen AGPL-3.0. Ein Baustein, der ansteckt, wäre keiner.
- Träger
- Der Verein
- Gebiet
- Bewegung — Wie sich eine Spielfigur anfühlt — an einer Stelle statt in jedem Spiel neu.
- Wache
-
kit_smoke.gd— prüft ihn headless. - Katalog
- 🔴 Keiner. Was er baut, hat noch nie jemand nebeneinander gesehen.
🛑 Kein Link ins Repository: die Kit-Repos liegen auf der eigenen Forge und sind noch nicht öffentlich. Ein Link, der 404 antwortet, wäre schlechter als keiner.
Was er verkörpert
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OffenheitCode und Mittelverwendung öffentlich.
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LanglebigkeitBewährte Stacks, gute Doku.
Was offen ist
- Die Wache prüft die Ordnung der Schwellen, nicht die Werte. Ob sich 3,2 m/s Schwimmtempo richtig anfühlt, entscheidet jemand im Spiel.
- Die Tafeln zeigen Zahlen, keine Bewegung — das ist die ehrliche Grenze eines Standbilds bei einem Bewegungskatalog. Was sich die Werte anfühlen, sieht man nur im Spiel.
- Noch ganz deutsch benannt. NAMING.md verlangt englisch für alles, was ein anderes Projekt konsumiert — hier ist die Sprachgrenze nicht gezogen.
- Nur zwei Abnehmer, und beide sind Spiele derselben Familie.
Ein Gebiet je Baustein
Die Trennung nach Fachgebiet ist der Grund, warum es fünf Repos sind und nicht eines.