pipfold
Klassisches Shut the Box am Holzkasten — offline, allein oder bis zu viert, ohne Konto.
Ein Kneipenspiel spielen, ohne die Kneipe zu brauchen.
Eine digitale Fähigkeit in deiner Hand — getragen von einem gemeinnützigen Verein, nachhaltig und zum Selbstkostenpreis, ohne Werbung und ohne Investoren-Logik.Warum das der Kern ist →
Ein gutes Gesellschaftsspiel braucht keinen Server und keine Werbung.
pipfold (Shut the Box) ist älter als jedes App-Store-Abo: Klappen 1–9 zuklappen, Würfelsumme treffen, möglichst wenig Punkte übrig lassen. mana bringt den Holzkasten als 3D-Brett ins Handy — solo oder bis zu viert am selben Gerät, optional als Turnier mit Stechen, Varianten bis 1–12.
Es gibt kein Konto, keine Telemetrie und keine Werbung. Der Web-Export liegt als statische Datei hinter unserem eigenen Server — Godot, Caddy, fertig. Dieselbe App gibt es als Android-Paket aus unserem F-Droid-Repo und als Download für macOS, Windows und Linux.
pipfold ist Shut the Box am Tisch: Würfel werfen, Klappen zuklappen, deren Zahlen die Summe treffen. Wer alle Klappen zu bekommt, hat zugeklappt. Sonst zählen die offenen Klappen als Punkte — möglichst wenig ist besser.
Bis zu vier Leute brauchen nur ein Gerät: jeder spielt eine volle Runde, dann wird weitergegeben. Die niedrigste Punktzahl gewinnt die Runde; bei Gleichstand stechen die Punktgleichen. Wer mag, spielt Best of 3 oder 5, wechselt auf 1–10 / 1–12 (dort auch mit drei Würfeln), nimmt die klassische Regel „ein Würfel, sobald alle Klappen ab 7 zu sind“ oder lässt alle mit derselben Würfelfolge spielen — dann entscheidet nur das Können.
Klassisch zählt die Summe der Würfel: 6 und 5 heisst 11. Wer will, schaltet
„plus und minus“ dazu — dann gilt jede Zahl, die sich mit + und − aus
den Augen bilden lässt, aus 6 und 5 also 11 oder 1. Das ist die Variante,
mit der das Klappbrett in Schulen zum Rechenspiel wird.
Schon im Menü steht der Kasten vor dir: wer auf 1–12 wechselt, sieht die Klappen mitwachsen, bevor die erste Runde läuft.
Der Kasten füllt den Bildschirm, die Bedienung schwebt darüber statt in einer Leiste zu sitzen — und es gibt gar keinen Knopf: die Würfel sind das Bedienteil. Antippen wirft sie, und wenn deine Auswahl aufgeht, klappt derselbe Tipp die Klappen zu. Die stehen aufrecht und fallen nach vorn, mit dem kleinen Nachfedern, das ein Holzbrett eben hat.
Technisch ein Godot-4.7-Spiel mit 3D-Holzkasten: im Browser als statischer Web-Export mit Offline-Cache, auf Android aus unserem eigenen F-Droid-Repo, auf dem Rechner als Download. Nichts verlässt das Gerät außer dem, was du selbst tippst.
Für den Rechner
- macOS (universal) — nur ad-hoc signiert, beim ersten Start Rechtsklick → Öffnen
- Windows
- Linux
Wo sie läuft
- Web
- PWA
- iOS
- iPadOS
- macOS
- Android
- watchOS
- Selbst hosten
Erreichbar unter: pipfold.mana.how
pipfold kommt über den eigenen mana-Store — ein selbst gehostetes F-Droid-Repository, ohne Google Play, ohne Provision, weltweit nutzbar.
Beim ersten Mal fragt Android, ob es Apps aus dieser Quelle installieren darf — einmal bestätigen, das ist die ganze Hürde. Wer den mana-Store schon installiert hat, bekommt pipfold und alle Updates automatisch.
Was sie kostet
| Aktion | Kosten |
|---|---|
| Alles — solo bis zu viert, Varianten, Turnier, Stats | 0 |
1 Mana = 1 Cent, fest. Verfällt nie. Mehr zum Mana-Versprechen →
Was sie für den Verein verkörpert
- UnabhängigkeitSchweizer Verein, keine Investoren, kein Werbekunde.
- AchtsamkeitKeine Notification-Köder, keine Engagement-Tricks.
- LanglebigkeitBewährte Stacks, klare Service-Grenzen, gute Doku.
- OffenheitCode, Architektur und Mittelverwendung öffentlich.
Was unter dieser App läuft, wer sie mit aufruft
Pakete + Plattform-Services unter dieser App. Rückgerechnet aus den `konsumenten`-Listen der jeweiligen Bauteile.
Brücken zu anderen Apps
Was läuft, was nicht
Phase: Live — Web, Android & Desktop LIVE.
- Das macOS-Paket ist nur ad-hoc signiert — beim ersten Start Rechtsklick → Öffnen. Notarisierung steht aus.
- Windows und Linux gibt es als Download, aber nicht in der Plattform-Übersicht: das Schema kennt dort nur macOS.
Eigenbetrieb & Code
- Hosting
- Eigenbetrieb auf Vereins-Infrastruktur (Mac Mini in der Schweiz, perspektivisch Schweiz). Kein Cloud-Anbieter, kein Managed-Service.
- Lizenz
- Quelloffen — Details im Repo.
- Transparenz
- Mittelverwendung in der Transparenz-Übersicht.
pipfold ist eine von vielen Apps des Vereins. Alle teilen sich eine Anmeldung, ein gemeinsames Mana-Guthaben und denselben Datenschutz.