mana-diktat
Deutsches Desktop-Diktat, komplett lokal: sprich in jeder App, der Text erscheint am Cursor, kein Wort verlässt dein Gerät.
Diktieren, ohne dass die eigene Stimme das Gerät verlässt.
Eine digitale Fähigkeit in deiner Hand — getragen von einem gemeinnützigen Verein, nachhaltig und zum Selbstkostenpreis, ohne Werbung und ohne Investoren-Logik.Warum das der Kern ist →
Diktat gehört auf das eigene Gerät, nicht auf einen fremden Server.
Die meisten Diktier-Werkzeuge schicken deine Stimme an einen Server — dorthin, wo das Modell läuft, und dorthin, wo mitgehört werden kann. mana-diktat wettet darauf, dass das nicht mehr nötig ist: Spracherkennung läuft heute schnell genug auf dem eigenen Rechner. Also läuft sie dort, und die Aufnahme bleibt, wo sie entstanden ist.
Der Text landet direkt an der Cursor-Position der App, in der du gerade bist — Mail, Editor, Chat. Kein Fenster dazwischen, kein Copy-Paste, kein Konto. Ehrlich: Die App ist früh, läuft bisher nur auf Apple-Silicon-Macs, und der deutsche Textputz (Zahlen, Datum, Zeichensetzung) ist noch nicht fertig.
Sprechen statt tippen: mana-diktat wandelt Gesprochenes in Text und setzt ihn direkt dort ein, wo dein Cursor steht — in jeder App. Ein Tastenkürzel, du sprichst, der Text ist da. Kein Wort verlässt dabei dein Gerät: Aufnahme und Erkennung laufen lokal, es gibt kein Konto und keinen Upload.
Neben dem Diktat gibt es eine Palette (per Tastenkürzel): wiederverwendbare Textbausteine und den Verlauf der letzten Diktate, beides mit einem Tastendruck an die Cursor-Position eingefügt. Bausteine kennen Platzhalter wie das aktuelle Datum oder die Uhrzeit und lassen sich als Datei aus- und wieder einlesen.
Wofür mana-diktat gemacht ist:
- Schreiben mit den Händen frei — Mail, Notiz, Chat diktieren statt tippen.
- Wiederkehrende Textbausteine — Grußformeln, Adressen, Vorlagen auf Abruf.
- Diktat ohne Cloud — wenn die eigene Stimme das Gerät nicht verlassen soll.
Was mana-diktat nicht macht:
- Kein Upload. Die Aufnahme wird lokal verarbeitet und nicht an einen Server geschickt.
- Kein Konto. Keine Anmeldung, kein Profil.
- Kein automatischer Textputz (noch nicht). Die Erkennung liefert Rohtext; der deutsche Lektor, der Zahlen, Datum und Zeichensetzung glättet, ist in Arbeit und wird hier nicht als vorhanden ausgegeben.
mana-diktat ist ein Fork des quelloffenen Projekts Handy (von CJ Pais, MIT-Lizenz) — der Verein steuert das deutsch-first-Diktat, die Bausteine und die Palette bei. Die App ist Alpha und läuft bisher nur auf Apple-Silicon-Macs.
Wo sie läuft
- Web
- PWA
- iOS
- iPadOS
- macOS
- Android
- watchOS
- Selbst hosten
Was sie kostet
Kein Mana nötig. Die App nutzt keine bezahlten KI-Aktionen — Konto und Nutzung sind kostenfrei. Wer den Verein dauerhaft tragen will, wird Mitglied.
1 Mana = 1 Cent, fest. Verfällt nie. Mehr zum Mana-Versprechen →
Was sie für den Verein verkörpert
- DatensouveränitätVerwahrer statt Eigentümer — Export und Löschung jederzeit.
- UnabhängigkeitSchweizer Verein, keine Investoren, kein Werbekunde.
- OffenheitCode, Architektur und Mittelverwendung öffentlich.
- LanglebigkeitBewährte Stacks, klare Service-Grenzen, gute Doku.
Brücken zu anderen Apps
Was läuft, was nicht
Phase: Alpha — macOS (Apple Silicon), früh.
- Kein signierter Download — die App ist noch unsigniert; beim ersten Start per Rechtsklick öffnen.
- Bisher nur auf macOS (Apple Silicon) gebaut und getestet.
- Der deutsche Lektor (Zahlwörter → Ziffern, Datum, Zeichensetzung) ist noch nicht fertig. Die Roh-Erkennung ist gut, die Nachbearbeitung folgt.
- Öffentlich noch nicht verteilt — Bezug aktuell nur direkt.
Eigenbetrieb & Code
- Hosting
- Eigenbetrieb auf Vereins-Infrastruktur (Mac Mini in der Schweiz, perspektivisch Schweiz). Kein Cloud-Anbieter, kein Managed-Service.
- Lizenz
- Quelloffen — Details im Repo.
- Transparenz
- Mittelverwendung in der Transparenz-Übersicht.
mana-diktat ist eine von vielen Apps des Vereins. Alle teilen sich eine Anmeldung, ein gemeinsames Mana-Guthaben und denselben Datenschutz.